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Achhh Silly! (de)

NOTE, GÂNDURI, ÎNSEMNĂRI

Autor : Christian Em. de Hillerin
august 2012

Achhh Silly!

(am meine Tochter Silvana)

Wir stehen hier am Lande in Hinterhof neben die Straus und Pferde und ein Restaurant in Berlin planen.

Silvana

Silvana

Ach Silly,
du liebst alles was ich hier habe. Es ist sooooo, oder du so diplomatisch und so lieb lugst. Egal wie, es kommt von dir und dass bekommt ein Wert der mit gewöhnlichen Dinge nicht zu messen ist. Mir ist einfach und so bequem, mit dir zu plaudern. Weil ich jedes Wort von dir glaube, ich vertraue dir total, und finde meine Stelle und meine Bewertung nur durch Euere da sein.
Ich habe hier viele Obstbäume zum leben gebracht. Paar davon sind jetzt ausgetrocknet und müssen neu gepflanzt werden. Ich frage mich nicht warum einige leben noch und andere nicht. Die, die Liebe und Halt gefunden haben sind heil und gedeihen. Andere die keine gesunde Wurzel schlagen könnten, die Blätter verloren haben und weinen nach Hilfe.
Ich, mein Kraft in meine Vergangenheit finde, die mit Euch verbunden ist. Ich ernähre mich von meine viele Erzählungen und Errinerungen, die immer mit euere Namen, anfangen und enden.
Ohne Silvana und Bella bin nur eine Schatten.

Ach Silly, du liebst auch alles was ich hier habe
und sicher bin dass dir bewusst wurde, dass hier alles Euch gewidmet ist. Durch meine Leben ziehe ein Pfaden nach. Es ist eine Spur meiner Schicksal. Und sicher bin, dass dieser Lebenswerk weiter geführt wird. Nicht unbedingt in dieser Form aber in diesem Sinn. Dein Restaurant wird ein Straus die nicht über den Zaun weglaufen wird. Mit seinen schönen Feder, wir ALLE schmucken möchten.

Sei so lieb, mach alle so wie du immer gemacht hasst, und reite weiter Kopfhoch. Ich schnalle deine Sattel sehr fest. Der Sprung über der Tresse bleibt dir reserviert, weil du die einzige bist die dass schaffen kann.

Ach Silly,
ist so wenig zu sagen, bleibt so viel zu machen. Du bist nicht allein, aber wir sind in Hinterhof.
Dein alten Freund.
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